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Neue Studien zur Sachsenforschung



Band 1: Trade and Communication Networks of the First Millennium AD in the northern part of Central Europe



Neue Studien zur Sachsenforschung

Bildrechte: Landesmuseum Hannover
  • Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesmuseum Hannover in Verbindung mit dem Internationalen Sachsensymposion durch Babette Ludowici
  • Babette Ludowici, Hauke Jöns, Sunhild Kleingärtner, Jonathan Scheschkewitz und Matthias Hardt (Hrsg.)
  • Konrad Theiss Verlag, Stuttgart
  • 383 Seiten in englischer Sprache
  • Erhältlich im Buchhandel und im Museumsshop zum Preis von 49,- Euro


Der Band umfasst Beiträge von 36 Archäologen, Historikern, Namenkundlern und historischen Geographen aus sechs Ländern zu einem Workshop zum Thema "Trade and Communication Networks of the First Millennium AD in northern Central Europe: Central Places, Beach Markets, Landing Places and Trading Centres", der am 4. und 5. September 2008 in Bad Bederkesa stattfand. Mit Darstellungen der Forschungsgeschichte, wissenschaftlicher Kontroversen und internationaler Forschungsprojekte stellt der Band ein aktuelles Kompendium der archäologisch-historischen Forschung zum strukturellen Kontext von Plätzen mit zentralörtlicher Funktion für Kult, Herrschaft, Warenaustausch und handwerklicher Produktion im ersten Jahrtausend dar.

 

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Band 2: Das Miteinander, Nebeneinander und Gegeneinander von Kulturen.

Zur Archäologie und Geschichte wechselseitiger Beziehungen im 1. Jahrtausend n. Chr.

Neue Studien zur Sachsenforschung Band 2

Bildrechte: Landesmuseum Hannover
  • Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesmuseum Hannover in Verbindung mit dem Internationalen Sachsensymposion durch Babette Ludowici
  • Babette Ludowici, Heike Pöppelmann (Hrsg.)
  • Konrad Theiss Verlag, Stuttgart
  • 202 Seiten in deutscher und englischer Sprache
  • Erhältlich im Buchhandel und im Museumsshop zum Preis von 29,- Euro


Band 2 der Reihe versammelt 18 Beiträge von Archäologen und Historikern zum 56. Internationalen Sachsensymposion in Magdeburg (27.-31.8.2005). Im Mittelpunkt dieser Konferenz standen die Aussagemöglichkeiten archäologischer Quellen zu Formen des Kontaktes und Austauschs zwischen den verschiedenen Kulturräumen und Bevölkerungsgruppen Nordwest- und Mitteleuropas im ersten Jahrtausend. Die Beiträge bieten vielfältige Einblicke in Akkulturations- und Migrationsprozesse dieser Epoche und beleuchten schlaglichtartig Phänomene der Kommunikation und Ökonomie in regionalen und überregionalen Kontexten.

 

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Band 3: Transformations in North-Western Europe (AD 300-1000)
Proceedings of the 60th Sachsensymposion 19.-23. September 2009 Maastricht

Neue Studien zur Sachsenforschung Band 3

Bildrechte: © Landesmuseum Hannover
  • Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesmuseum Hannover in Verbindung mit dem Internationalen Sachsensymposion durch Babette Ludowici
  • Titus A.S.M. Panhyusen (Hrsg.)
  • Konrad Theiss Verlag, Stuttgart
  • 275 Seiten in englischer Sprache
  • Erhältlich im Buchhandel und im Museumsshop zum Preis von 29,- Euro


Band 3 umfasst 24 Beiträge zum 60. Internationalen Sachsensymposion 2009 in Maastricht. Im Mittelpunkt des Symposions stand die Zeit zwischen 300 und 1000 n. Chr. Damals vollzog sich in Europa ein tiefgreifender Wandel: Auf der Grundlage der Kultur der Spätantike formierte sich die Welt des Mittelalters. Die in deutscher, englischer und französischer Sprache verfasste Aufsatzsammlung gewährt breiten Einblick in die aktuelle archäologische Forschung zu diesem Thema. Dabei wird vor allem die enorme Vielschichtigkeit und regionale Variabilität der Jahrhunderte andauernden Transformation im Nordwesten Europas deutlich. Die Beiträge zeigen auf, dass die sehr unterschiedlich geprägten Kulturlandschaften Nordwesteuropas und ihre Bewohner jeweils ganz eigene, kontextspezifische Veränderungsprozesse durchliefen.

 

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Band 4: Individual and Individuality?

Approaches towards an Aerchaeology of Personhood in the First Millennium AD

Neue Studien zur Sachsenforschung Band 4
  • Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesmuseum Hannover in Verbindung mit dem Internationalen Sachsensymposion durch Babette Ludowici
  • Babette Ludowici (Hrsg.)
  • Konrad Theiss Verlag, Stuttgart
  • 232 Seiten in englischer und deutscher Sprache
  • Erhältlich im Buchhandel und im Museumsshop zum Preis von 29,- Euro

Band 4 versammelt 21 englische und deutsche Beiträge zum 62. Internationalen Sachsensymposion, das 2011 in Hannover stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Frage nach dem Sinn und Nutzen der Anwendung unserer modernen, westlichen Vorstellung vom Menschen als einem „Individuum" und von seiner „Individualität", wenn es um die kulturgeschichtliche Interpretation von archäologischen Befunden aus dem ersten nachchristlichen Jahrtausends in Nordwesteuropa und die Rekonstruktion frühgeschichtlicher Gesellschaften und ihrer Vorstellungswelten geht. Der Schwerpunkt der Diskussionsbeiträge liegt auf der Ausdeutung von Bestattungsbefunden und deren methodischen Problemen.

 

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Band 5: Dying Gods - Religious beliefs in northern and eastern Europe in the time of Christianisation
Neue Studien zur Sachsenforschung
  • Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesmuseum Hannover in Verbindung mit dem Internationalen Sachsensymposion durch Babette Ludowici
  • Christiane Ruhmann und Vera Brieske (Hrsg.)
  • Konrad Theiss Verlag, Stuttgart
  • 336 Seiten in englischer und deutscher Sprache
  • Erhältlich im Buchhandel und im Museumsshop zum Preis von 49,- Euro



Band 5 der Reihe legt 25 Beiträge in englischer und deutscher Sprache zum 64. Internationalen Sachsensymposions in Paderborn (2013) vor. Dabei stand die Betrachtung räumlich spezifischer wie auch chronologisch divergierender Phänomene des Übergangs von den gentilen Religionen zum Christentum in Nord- und Ost-Mitteleuropa im Mittelpunkt. Die Beiträge erörtern Erscheinungsformen der In- bzw. Akkulturation, aber auch die Frage, welche Aussagen zu den vorchristlichen Religionen getroffen werden können, denn viele Quellenzeugnisse - zumindest diejenigen schriftlicher Art - nehmen die Ereignisse aus christlicher Sicht und mitunter großem zeitlichen Abstand in den Blick. Dabei zeigt sich, dass archäologische Quelle wie die zum gut erforschten, weitreichenden Netzwerk der Eliten und paganen Verbände in Nord-Ost-Mitteleuropa gute Ansätze zur Klärung dieser Fragen liefern.


 

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