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"TABU?! Verborgene Kräfte - Geheimes Wissen" 28. September 2012 bis 7. April 2013

Die Ausstellung im Landesmuseum Hannover, deren Konzept von
den Kuratorinnen und Kuratoren der Sammlungen in Hannover,
Göttingen, Hildesheim und Braunschweig entwickelt und durch
Leihgaben aus Oldenburg ergänzt wurde, richtet den Blick nicht
nur auf ein faszinierendes und facettenreiches Thema, das allen
Kulturen der Welt gemein ist, sondern bietet den Besuchern zugleich
auch Einblicke in die selten gesehenen Schätze ethnologischer
Sammlungen in Niedersachsen.

Im Fokus der Ausstellung stehen unterschiedliche kulturelle
Formen der Auseinandersetzung mit sozialen und individuellen
Krisensituationen. Grenzerfahrungen gehen häufig einher mit
Vorstellungen des Unbekannten, Unheimlichen und Unerklärlichen,
die durch ritualisierte Handlungen gebändigt und verständlich
gemacht werden sollen. In zahlreichen Kulturen haben
Zeremonien und Rituale sowie die zugehörigen Objekte ihren
Stellenwert bis in die Gegenwart behauptet.


TABU?! Ausstellungsaufbau im Zeitraffer

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Vorschaubild Federbildnis ki´i hulu manu, Hawai´i, 2. Hälfte 18. Jh.<br />© Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen
Vorschaubild Männliche Figur malanggan, Neuirland, 19. Jh. © Roemer- und Pelizaeus-<br />Museum Hildesheim
Vorschaubild Langer Federkopfschmuck àkkàti, Zentral-Brasilien, Kayapó, 2. Hälfte 20 Jh. © Landesmuseum Hannover
Vorschaubild Maske tatanua, Neuirland, 19. Jh. © Roemer- und Pelizaeus-Museum<br />Hildesheim
Vorschaubild
Vorschaubild Schamanengewand, Sibirien (1788) (c) Institut fuer Ethonologie und Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen
Vorschaubild Doppelköpfige Aufsatzmaske, Kamerun (vor 1900) (c) Städtisches Museum Braunschweig
Vorschaubild hohao-Brett, Papua Neuguinea (1894) (c) Roemer- und Pelizaeus- Museum Hildesheim
Vorschaubild Totenmaske des Ekpo-Bundes, Kamerun (vor 1853) (c) Landesmuseum Hannover
Vorschaubild Häuptlingsbett, Kameruner Grasland (um 1900) (c) Städtisches Museum Braunschweig
Vorschaubild Tabu- und Würdezeichen eines Kriegshäuptlings, Tahiti und Gesellschaftsinseln (vor 1780) (c) Institut fuer Ethonologie und Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen
Vorschaubild Maske, Papua Neuguinea (1900) (c) Roemer- und Pelizaeus- Museum Hildesheim
Vorschaubild Maske tapuanu, Chuuk, Mortlock-Inseln (vor 1887) (c) Landesmuseum Hannover
Trauergewand, Tahiti und Gesellschaftsinseln (vor 1780) (c) Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität Göttingen

Eintrittspreise

Tageskarte 8 Euro; ermäßigt 6 Euro
Familien 16 Euro; Kinder bis 4 Jahre frei
Eintritt inklusive Sammlungen

In Kooperation mit

Städtisches Museum BS
Ethnologische Sammlung Göttingen
RPM
Natur und Mensch

Gefördert durch

MWK
Stiftung Nds.

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